„Roafn treiben & Kuchl ausreiben“

 

Wie war das Leben der Kinder in den 50-er und 60-er Jahren?

Was wurde gespielt? Mussten Kinder im Haushalt mitarbeiten?

 

Diese und viele weitere Fragen mehr beantwortet der Film „Roafen treiben & Kuchl ausreiben“. Dafür wurde u.a. eine Schulklasse nachgestellt und den Kindern Spiele wie Tempelhüpfen, Kugerl scheiben, Reifentreiben, Schwö bauen, Pfitschpfeil und Föwa-Pfeifferl basteln gezeigt. Auch die Pflichten der Kinder damals wurden im Film nachgestellt. Beispielsweise das Ausreiben des Holzfußbodens, oder das fast tägliche Erdäpfel „okräutern“ im Frühjahr (die Austriebe auf den Erdäpfeln mussten weggerissen werden, um sie verfüttern zu können). 

Aufwendige Recherche, ein durchdachtes Drehbuch und engagierte Laien-Schauspieler bewahren altes Wissen und machen es sichtbar!

 

Idee und Organisation: Anna Thaller

Kamera & Schnitt: Mag. Andrea Müller

Buch: Prof. Dr. Helga Maria Wolf

2008