„Körndlbauern & Zegerltrager“

 

Was einst selbstverständlich war, klingt jetzt exotisch. Die Alltagskultur ändert sich rasant. Damit das Wissen davon nicht verloren geht, demonstrieren Männer, Frauen und Kinder die Arbeit der Bauern und Winzer – einst und jetzt. 

Welche Körndl sät der Bauer?

Wer waren die Zegerltrager?

Wie funktierte ein Schanzwagen?

Menschen, die traditonell bäuerliche Tätigketien vor einem halben Jahrhundert selbst druchgeführt haben, erzählen und zeigen, was und wie der Landwirt schaffte. Dabei wurde größter Wert auf Authentizität gelegt: historische Geräte funktionfähig gemacht, Pferde vor den Pflug gespannt, passende Klediungt getragen. Nostalgie wäre fehl am Platz. Bauer sein bedeutete harte Arbeit für die ganze Familie. 

Einst brauchte die Landwirtschaft viele fleißige Hände. Was 50 Menschen bei der Weinlese schafften, erledigt jetzt die Lesemaschine an einem Tag. Ein Mähdrescher ersetzt 100 Arbeitskräfte. 

Junge Winzer und Getreidebauern stellen moderne Geräte und Produktionsmethoden vor. 

Schauplatz ist das Land um Krems. 

 

Idee und Organisation: Anna Thaller

Kamera & Schnitt: Mag. Andrea Müller

Buch: Prof. Dr. Helga Maria Wolf

2008